Datenschutzinformationen nach Art. 13 DSGVO für Teilnehmer an der Online-Interviewschulung

Der Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten soll für Sie stets nachvollziehbar und transparent sein. Im Folgenden informieren wir Sie gem. Art. 13 EU DSGVO, wie wir rechtskonform Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten.

Verantwortlicher:

Wir, die ITB Consulting GmbH, Koblenzer Str. 77, 53117 Bonn, unterstützen die Organisation, bei der Sie als Interviewer*in tätig werden wollen, streng weisungsgebunden bei der Datenverarbeitung im Rahmen einer Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO. Diese Organisation ist die für die Datenverarbeitung verantwortliche Stelle.

Kontakt:

Erster Anlaufpunkt für Ihre datenschutzrechtlichen Anliegen, insbesondere im Zuge der Geltendmachung von Betroffenenrechten ist die verantwortliche Stelle. Wir, die ITB Consulting GmbH, werden Ihr Anliegen dorthin weiterleiten. Sie erreichen uns unter der E-Mail-Adresse datenschutz@itb-consulting.de, der o.g. Anschrift oder der Telefonnummer +49 228  820900.

Datenverarbeitung zur Vertragserfüllung:

Wir bieten Ihnen die Teilnahme an einer Online-Interviewschulung an. Nach der Durchführung stellt Ihnen ITB ein Teilnahmezertifikat aus. Während der Interviewschulung werden Ihnen Fragen gestellt, zu deren Beantwortung Sie mit der Maus oder anderen Eingabegeräten die Ihrer Meinung nach richtigen Antworten markieren. Im System ist für jede mögliche Antwort hinterlegt, wie diese numerisch zu bewerten ist. Diese numerischen Werte werden so zusammengefasst, dass sich Summenwerte zu einzelnen Kapiteln der Schulung und/oder zur Schulung insgesamt ergeben. Die automatisierte Berechnung der Summenwerte wird immer wieder stichprobenartig einer manuellen Kontrolle unterzogen. Anhand dieser Summenwerte kann der Lernerfolg eingeordnet werden.

Wir verarbeiten die erhobenen Daten gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO zum Zwecke der Wahrung unseres berechtigten Interesses, nämlich der Vertragserfüllung gegenüber der Organisation, bei der Sie als Interviewer*in tätig werden wollen.

ITB übermittelt die Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme an der Schulung an die Organisation, bei der Sie als Interviewer*in tätig werden wollen.

Rechtsgrundlage für diese Übermittlung stellt Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO dar. Das berechtigte Interesse an dieser Übermittlung besteht seitens ITB darin, den Auftrag der Organisation, bei der Sie als Interviewer*in tätig werden wollen, zu erfüllen.

Im Rahmen der Auftragsverarbeitung werden typischerweise folgende Daten von Ihnen verarbeitet:

  • Name, Vorname,
  • Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
  • Name und Art der Schulung,
  • Beginn, Dauer und Ende der Schulung,
  • Antworten auf Fragen in der Schulung,
  • Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme (ja/nein),

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist für die Leistungserbringung erforderlich. Die Nichtverarbeitung hätte zur Folge, dass die Leistung (Durchführung und Auswertung der Online-Interviewschulung) nicht erbracht werden könnte.

Aufbewahrungsdauer

Zu Dokumentationszwecken werden nach der Prüfung folgende Informationen gespeichert:

  • Name, Vorname,
  • Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
  • Name und Art der Schulung,
  • Beginn, Dauer und Ende der Schulung,
  • Antworten auf Fragen in der Schulung,
  • Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme (ja/nein).

Diese Daten werden gelöscht, sobald ihre Aufbewahrung für die genannten Zwecke nicht weiter erforderlich ist, spätestens nach einem Jahr.

Datenverarbeitung aufgrund von Anfragen/Rückfragen

Anfragen, Rückfragen u. Ä. leiten wir an die verantwortliche Stelle, also die Organisation, bei der Sie bei der Sie als Interviewer*in tätig werden wollen, weiter. Rechtsgrundlage für diese Weiterleitung ist eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, die wir gemäß Art. 28 Abs. 3 DSGVO mit der Organisation, bei der Sie bei der Sie als Interviewer*in tätig werden wollen, getroffen haben.

Im Falle einer Verarbeitung auf der Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO steht Ihnen ein Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO zu. Näheres hierzu finden Sie unter „Rechte der betroffenen Person“.

Datenverarbeitung zu Evaluationszwecken

Wir verarbeiten die Testdaten, um unser Produkt zu optimieren. Hierbei arbeiten wir ausschließlich mit anonymisierten Daten. Der Prozess der Anonymisierung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO und in dem Interesse, unser Produkt für Sie stetig zu optimieren.

Datenempfänger

Ihre Daten können von uns an externe Dienstleister z. B. IT‑Dienstleister, Unternehmen, die Daten vernichten, Druckdienstleister weitergegeben werden, welche uns bei der Datenverarbeitung im Rahmen einer Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO streng weisungsgebunden unterstützen.

Eine Datenverarbeitung außerhalb der EU bzw. des EWR findet nicht statt.

Profiling

Es findet kein Profiling und keine automatisierte Entscheidungsfindung mit Ihren Daten statt.

Rechte der betroffenen Person

Betroffene Personen haben das Recht auf Auskunft seitens des Verantwortlichen über die sie betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Art. 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z. B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Art. 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Art. 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit. Ansprechpartner ist in diesen Fällen die Organisation, bei der Sie bei der Sie als Interviewer*in tätig werden wollen.

Werden Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO erhoben (Datenverarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen), steht der betroffenen Person das Recht zu, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Widerspruch einzulegen. Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, es liegen nachweisbar zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung vor, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde

Jede betroffene Person hat gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann insbesondere bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat des Aufenthaltsorts der betroffenen Person oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend gemacht werden, z. B. bei der Aufsichtsbehörde in Nordrhein-Westfalen:

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Postfach 20 04 44
40102 Düsseldorf
Tel.: 0211/38424-0; Fax: 0211/38424-10; E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de